Workflow

In dieser Zeit des Sich-Zusammen-Organisierens müssen die Dinge leichter beherrschbar werden. Eigentlich hatte ich mir zu dem Zweck ja ein PowerBook gekauft, das aber momentan (ja, da steckt eine weitere, typische “Herr Torsten verzweifelt an der modernen Technik” Geschichte drin – gemach, gemach) im fernen England zur Reparatur weilt.

Zeit, den alten Athlon auszumotten und sich umzutun wie man ihn sinnvoll verwenden kann. Man werfe also Firefox, Outlook, OpenOffice, iTunes und Evernote auf die Maschine. Und es fehlt was, denn ein praktisches Blogger-Widget gibts nicht. Also noch ein Programm: w.bloggar. Jetzt nimmt die Windows-Entropie überhand, und wenn man versucht einen Video-Podcast direkt in iTunes anzuschauen wird der Bildschirm schnell grün, und der Computer stürzt gern auch mal ab.

Merke: iTunes ist ein tolles Audio, aber ein recht submediokres Videoprogramm (VLC mochte die gleichen Dateien und zickte gar nicht), und wer aktiv mit mehr als 5 Programmen arbeitet bzw. spielt sollte nochmal drüber nachdenken ob er sich da nicht beschränken kann. Schade.

A propos Workflow: Die RAW Dateien aus meiner neuen Fuji sind nicht so leicht zu handhaben wie sie sein sollten. 35mm hatte doch auch was für sich.

Genug gerantet. Auf auf zum fröhlichen Exzerpieren!

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