Du bist Google!

Nachdem ich grade noch die mangelnde Erreichbarkeit so einiger einstiger Weggefährten angeprangert habe jetzt der Selbstversuch:

Ich ergoogle mich.

Erstaunlich, was dabei alles zu Tage gefördert wird.

Die ersten zwei Ergebnisse: torstenkathke.de und dieses Blog. Gibt irgendwie Sinn. Doch warum auf Platz drei ein Blogeintrag von 2003? Hat grade der im Zahn der Zeit gebohrt?

Dann Stayfriends, was irgendwie ganz passend ist. Die LMU ist mir auch noch wohlgesonnen. Weiter ein kaputter Link zum Exit der sich da virtuell festgefressen hat, das Amerika Haus, diverse Blogverzeichnisse und uralte Schulreferarte die ich aus lauter Übermut in den Neunzigern noch ins Netz gestellt hatte, ein paar Artikel, Gedichte, etc.

Und dann mein Lieblingsstück: Business English Training hat meinen Euroscreenwriters-Artikel von 1999 (noch mit prätentiösem Initial im Namen) in der Sidebar. Wahrscheinlich wegen dieses Zitats:

Maybe the largest drawback for Made in the EU productions is right there; the language.

Man benutzt mich also um Schauspieler davon zu überzeugen, gescheit Englisch sprechen zu lernen. Mit einer Kolumne in der ich noch stolz darauf war, “mahogany” richtig schreiben zu können zudem. Lobenswert eigentlich, wenn’s nicht so fies kommerziell wär.

Wer ist noch Google?

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