Laptops + Lederhosen – Nachdenken = CSU

Da glaubt doch die CSU tatsächlich, mit Wahlkampfspam könnte sie Wähler gewinnen. Weil “das Konzept zuletzt in England und den USA erfolgreich” war. Wie misst man denn das bitteschön?

Nun habe ich ja mit meiner politischen Überzeugung nicht gerade hinterm Berg gehalten. Aber so eine Aktion scheint, wie man an den Kommentaren ablesen kann, auch bei der angepeilten Jungwählerschaft konservativer Prägung nicht gut anzukommen.

Bleibt zu hoffen, dass Edmund Stoiber und die seinen mit derartig pseudo-modernem “Hey Kids” Generve heftig auf die Nase fallen.

Und, nebenbei bemerkt, wie kann man eigentlich als bayerische Regierungspartei seit Menschengedenken Plakate mit “Zeit für den Wechsel” kleben? Der gemeine Wähler kann doch eine Landtags- eh nicht von einer Bundestagswahl unterscheiden, wie man an den diversen Patts im Bundesrat schön beobachten kann. Heute blockiert die Union, und einst unter Kohl hat König Oskar das Land fies ausgebremst. Und alles nur, weil die Wähler in Scharen immer die Opposition wählen wenns ums Bundesland geht.

Aber das nur nebenbei. Nochmal im Klartext: Wenn irgendjemand so frech ist, meine Telefonnummer oder Mailadresse für sowas weiterzugeben gibt’s fies was auf die Mütze. Hugh.

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