Wohnst du noch oder…?

Der Spiegel, Online-Berichter alles berichtenswerten (wenn auch tendenziell immer zwei Tage nach allen anderen) macht uns heute auf etwas echt münchnerisches aufmerksam: Den Wohnwürfel.

Passenderweise in der mehrdeutig betitelten Sektion “Wunderbar” seiner Uni-Gazette. Lob und Preis ob einer eleganten (na ja, über das Klo im Eingangsbereich reden wir nochmal) Lösung eines drängenden Problems der landeshauptstädtlichen Studentenschaar.

Einzig der AStA meiner Alma mater tut was er am besten kann und stellt sich quer. Ganz so als glaube er wirklich immer noch daran, von einer echten Mehrheit gewählt worden zu sein und nicht nur von seinen Kumpeln und Klakeuren.

Nochmal zu Mitschreiben: Wir sind alle gegen Nazis und halten Burschenschaften für einen Haufen verschrobener Neunzehntes-Jahrhundert-Bewunderer.

Deswegen verteufeln wir aber nicht gleich ein paar professorale und studentische Entrepreneure des Extremkapitalismus, nur weil sie sich von einem Münchner Unternehmen das Dach überm Kopf sponsern lassen wollen.

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