Dass man sowas mal liest…

“Mit einem Preis fast auf Tchibo-Niveau tritt Apple an. Der US-Hersteller kassiert für sein 12 Zoll iBook nur 30 Euro mehr als Tchibo fürs Cytron, liefert allerdings nur einen CD- und keinen DVD-Brenner.”

Sagt die Stiftung Warentest. Holla, was ist denn da passiert? Vom Lifestyle-Lieferanten auf Besserverdienerniveau zum Demokratisierer der tragbaren Computerei?

Bleibt zu bemerken, dass der Tchibo eine minmale Akkulaufzeit hat (selbst nach Akkuwechsel auf Halbzeit gut zwei Stunden weniger als das iBook mit einer Batterie!) und der gemeine Student sein iBook sogar billiger kriegt als das Tchibo-Maschinchen.

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