Links zwo drei vier…

So schlimm sieht es also schon aus. Andererseits, vielleicht ist ja Rettung für everyone’s favorite letzte verbliebene Supermacht in Sicht. Man macht sich auf jeden Fall wieder Gedanken in den hohen Hallen der transgroßteichalen Politik.

Zugegeben, heute hält sich meine Inspiration in relativ eng umrissenen Grenzen, aber bei einer solchen newstechnischen Gemengelage ist sie wohl auch gar nicht vonnöten. Schwer zu glauben, dass an dieser Stelle erst vor einer Woche Sinn und Zweck der Nachricht als solcher (Kathke, Torsten. “Not the Nine o’Clock News”. Life, the Universe and Everything, 10.09.2003) bezweifelt wurde!

Heute gibt’s dafür eine vollwertige Mahlzeit: Ex-NATO-Oberbefehlshaber – nicht ohne Grund grundlos im Plural geschrieben – die nicht zu verklemmt sind das böse Wort “liberal” zu benutzen, und aus deren vier-Sterne Mund so seltsame Ansichten über den Krieg erklingen, wie dass er irgendwie nicht gut wäre. Und dann hat der Herr anscheinend auch noch Chancen auf den Präsidentenposten. Und würde womöglich sogar wirklich gewählt und nicht lediglich judizial gekürt.

A propos Krieg, selbiger ist, wie Archäologen unseres Vertrauens nun in Mexiko erbuddelt haben ein Kind des Reichtums. Weitergehende Sarkasmen stehen bei so einer Meldung eigentlich an, werden sich aber tapfer verkniffen.

Denn Wichtigeres lässt uns aufhorchen: Salon.com Sex | What do women want?.

Und plötzlich erscheinen all die Filme die bei Premiere nur nachts laufen (und jene, die der Autor in leidvoller Erfahrung unwillentlich statt den Abenteuern des Raumschiffs Enterprise aus dem weltweiten Netz sog) in einem viel realistischeren Licht! Gut, den Saubermann dem so etwas aus Versehen passiert wird man mir nicht abnehmen. Und so sei an dieser Stelle auch schamlos auf folgende Lektüre verwiesen: Traci talks.

Aha. Herrn Clark mal außen vor: American culture, for what it’s worth, is a drooling teenage boy.

%d bloggers like this: